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" H O L Z " - die bessere Wahl:

Holz heißt .... K L I M A S C H U T Z
Holz „schluckt“ CO2

Holz ist der natürlichste Öko-Baustoff – und das gilt gerade beim Fenster. Die Produktion des Holzes beginnt „natürlich“ im Wald.

Er ist zugleich Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Erholungsort für Menschen. Aus den Setzlingen werden kleine Bäumchen, dann große Stämme, aus denen das Holz für Ihre Fenster gesägt wird. Während des Wachstums produzieren die Bäume Sauerstoff. Und sie schlucken Kohlendioxid, das sonst unser Weltklima belasten würde. Je mehr Holz nachwächst und zu Wertgegenständen wie Fenster verarbeitet wird, desto mehr CO2 wird der Umwelt entzogen. Das ist gut für unser Klima.

Holz heißt .... N A T Ü R L I C H K E I T
Sonnenenergie „eingebaut“

Wenn Sie Holzfenster besitzen, dann tragen sie aktiv zum Klimaschutz bei. Denn das Holzfenster speichert über seine vielen Lebensjahre nicht nur Kohlendioxid, sondern auch die Sonnen-Energie, die es zum Wachstum benötigte. Die Energie wird nutzbar, wenn das Holz verbrannt wird. Erst dann wird das zuvor gespeicherte Kohlendioxid wieder abgegeben. Nur Fensterrahmen aus Holz haben diesen natürlichen geschlossenen Stoffkreislauf

Holz heißt .... N A C H H A L T I G
Das günstigste Ökoprofil

Holz steht nahezu unbegrenzt zur Verfügung, weil es nachhaltig angebaut wird. Die Bilanz der Wissenschaftler in der renommierten EMPA-Ökostudie lautet deshalb auch: „Unter den derzeitigen Produktionsverhältnissen weisen Holzfenster aus mitteleuropäischem Nadelholz das günstigste Ökoprofil auf.“

In die Bewertung von Nachhaltigkeit fließen viele Faktoren ein. Das zeigt eine Studie des Prognos-Instituts. Ökologische Aspekte wie auch ökonomische und soziale wurden dabei berücksichtigt. Die Bewertung der Prognos-Wissenschaftler: „Die längerfristigen Risiken im Szenario »mit PVC« sind deshalb insgesamt höher zu bewerten als im Szenario »ohne PVC«. Die langfristigen Potentiale von PVC-Fenstern in einer »nachhaltigen Entwicklung« müssen somit aus heutiger Sicht als eher ungünstig beurteilt werden.“

Das hat damit zu tun, dass Holz ausreichend vorhanden und ein natürlich nachwachsender Rohstoff ist. Auch die Politik – parteiübergreifend – hat dies erkannt und fordert die verstärkte Verwendung von Holz.

Geschlossener Stoffkreislauf
Bei der Nutzung des Rohstoffes Holz werden sämtliche Bestandteile verwertet – neben dem Holz die Späne für Spanplatten, Rinde wird zu Humus, Schwachholz zu Papier.Bei der Herstellung von Holzrahmen müssen keine bedenklichen Zusatzstoffe verwendet werden. Nicht nur, dass Holzfenster weniger Energie verbrauchen – sie können selbst welche produzieren. Alte Holzfensterrahmen müssen nach ihrer Nutzung nicht aufwendig recycelt oder deponiert werden – denn sie können als wertvolle Energieträger genutzt werden. Die heutigen umweltfreundlichen Lacke und Lasuren belasten bei der Verbrennung die Umwelt nicht.

Holzfenster-Herstellung spart Energie

Da der Werkstoff Holz nicht künstlich hergestellt werden muss, bleibt die Energiebilanz von Holzfenstern weit unter der künstlicher Werkstoffe. Verschiedene Ökobilanzen renommierter Institute stellen klar, dass Fenster aus Holz sowohl bei der Herstellung, als auch insgesamt mit Abstand den geringsten Energiebedarf haben.

Wärmeschutz

Fenster mit niedrigen U-Werten sind empfehlenswert.

Bis Mitte der 90er Jahre kamen Fenster mit einer Isolierglasverglasung zum Einsatz. Fenster mit einer 2-Scheiben-Isolierverglasung besaßen eine U-Zahl von 2,6 W/(m² K). 3-fach Isolierverglasungen, die im Fertighausbau zwischen 1980 und 1995 zum Einsatz kamen, hatten eine U-Zahl von 2,0 - 2,2 W/(m² K). Seit Anfang der 90er Jahre setzten sich sog. 2-Scheiben-Wärmeschutzverglasungen mit U-Zahlen zwischen 1,0 - 1,8 W/(m² K) durch. Neben einer Spezialglasfüllung besitzen diese Scheiben eine Wärmestrahlen reflektierende Edelmetallbeschichtung. Neben der U-Zahl ist der Gesamtenergie-Durchlassgrad (g-Zahl) zu beachten, mit dem die solaren Gewinne erfasst werden.
Empfehlenswert sind, wenn man schon sein Haus optimal dämmen will, neue Fenster, die nach heute gültiger Energieeinsparverordnung einen U-Wert von 1,7 W/(m²K) nicht überschreiten dürfen. Empfehlenswert sind Fenster mit U-Zahlen zwischen
1,0 - 1,4 W/(m² K) und G-Zahlen zwischen 0,58 und 0,7. Fenster mit 3-fach-Wärmeschutz-Verglasungen sind jedoch nur bei der Konzipierung von Passivhäusern oder Null-Energiehäusern in Einzelfällen sinnvoll - und sie würden die Kosten auch spürbar erhöhen.

Haustümodell Fenster v. Fa. Frühauf Innentür Fenster v. Fa. Frühauf Haustümodell Fenster v. Fa. Frühauf Drücker Fenster v. Fa. Frühauf Haustümodell Fenster v. Fa. Frühauf Innentür Fenster v. Fa. Frühauf Haustümodell Fenster v. Fa. Frühauf Drücker Fenster v. Fa. Frühauf Haustümodell Fenster v. Fa. Frühauf Innentür Fenster v. Fa. Frühauf Haustümodell Fenster v. Fa. Frühauf Drücker Fenster v. Fa. Frühauf Haustümodell Fenster v. Fa. Frühauf Innentür Fenster v. Fa. Frühauf
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